Tolino Vision: Brandneuer eBook-Reader im Test

eBook-Reader Tolino Vision

eBook-Reader Tolino Vision

Aus Versehen tauchte vor ein paar Tagen der neue eBook-Reader „Tolino Vision“ bereits im Internet auf; dazu gab es – auch unfreiwillig – erste technische Details. Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Telekom stellte den Tolino Vision offiziell vor. Worauf dürfen wir uns freuen? Auf einen schicken eBook-Reader mit eInk-Carta-Display (HD-Auflösung), verbesserter Beleuchtung, schlankem Design (Gewicht: nur 178 Gramm) und Ein-Gigahertz-Prozessor. Dazu gibt es 512 MB Arbeits- und vier Gigabyte Datenspeicher (erweiterbar mittels microSD-Karte). Bemerkenswert: Die Tolino-Allianz setzt auf ein offenes System und verzichtet weiterhin auf die Zwangsregistrierung bei einem Buchshop eines Partners. Schade dagegen: Für den Tolino Vision müssen Sie 30 Euro mehr ausgeben als für den Vorgänger „Tolino Shine“ – 129 Euro kostet das Gerät.

Ich hatte Gelegenheit, den Tolino Vision bereits vor der offiziellen Veröffentlichung zu testen. Meine Eindrücke lesen Sie bei COMPUTER BILD.

Dazu gibt es ein Test-Video bei YouTube:

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2 Kommentare

  1. Guten Abend Herr Schuldt,
    ich möchte gerne einen Ebook-Reader kaufen und forsche durch den Dschungel mit den vielen Informationen.
    Ich kenne mich überhaupt nicht aus.
    Durch Ihre Beiträge habe ich verstanden, dass das Modell „ePUB DRM“ kompatibel sein soll und dann kommen noch die Feinheit, wie Gewicht, Auflösung, etc…
    Für mich ist ganz klar, dass ich auf GAR KEINEN FALL einen Kindle kaufen werde, da ich gegen diese Zwangspolitik bin.
    Meine Frage an Sie: ich will grundsätzlich Ebooks in meiner Muttersprache lesen (französisch) und die Anbieter wie Thalia, etc. bieten ganz wenig Französischsprachige Literatur an (außer die Klassiker fürs Abitur).
    Worauf soll ich da achten?
    Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Hilfe

    Mit freundlichen Grüßen,

    Yamina Graf

  2. Ich finde das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach unschlagbar. Ich muss keine Firma wie Sony, Apple usw für den Namen bezahlen. In Tests können die sogenannten Markengeräte im Bereich E-Book kaum überzeugen.

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