Ab Februar 2014 im Handel: eBook-Reader Pocketbook Basic 2

eBook-Reader Pocketbook Basic 2
eBook-Reader Pocketbook Basic 2

69 Euro ruft Pocketbook für den neuen eBook-Reader „Basic 2“ auf, der ab Februar 2014 im Handel zu haben ist. Ein Blick auf die technischen Daten macht deutlich, dass der Hersteller auch nicht viel mehr Geld für das Gerät verlangen darf. So bietet der Pocketbook Basic 2 ein Standard-eInk-Display mit Sechs-Zoll-Diagonale, das aber lediglich mit 600×800 Pixeln auflöst – deutlich weniger als aktuelle Reader in der 100-Euro-Klasse bieten. Auch ansonsten gibt sich die Ausstattung eher bescheiden: WLAN ist an Bord, dafür fehlen ein Touchscreen sowie eine Display-Beleuchtung.

Seine Vorteile spielt der Pocketbook Basic 2 an anderer Stelle aus. Kaum ein anderes Gerät ist so offen für eBook-Formate wie die Reader des ukrainischen Herstellers. Außer dem AZW-Format von Amazon kommt der Basic 2 mit allen gängigen eBooks zurecht, darunter auch „ePub DRM“-kopiergeschützte Titel. Ein Aufspielen von Kauf-eBooks aus Online-Buchläden oder aus der Onleihe steht somit nichts im Wege. Eher Spielerei als nützliche Features sind die kleinen Spiele, die im Betriebssystem integriert sind.

Weitere Infos zum eBook-Reader Pocketbook Basic 2 habe ich bei COMPUTER BILD zusammengefasst.

Download: Hier gibt es kostenlose eBooks

Lesezeichen, Bild: Rainer Sturm/pixelio.de

eBook-Reader gehörten im vergangenen Weihnachtsgeschäft zu den Rennern. Klar, dass die Besitzer ihre neuen Geräte jetzt schnell mit Lesestoff füllen wollen. Für die Erstausstattung mit eBooks empfehlen sich zunächst Portale, auf denen Sie eBooks kostenlos erhalten. Da stellt sich natürlich sofort die Frage: Ist das legal? Antwort: Ja – die von mir ausgesuchten Webseiten bieten nur eBooks an, bei denen entweder a) das Urheberrecht abgelaufen ist und die deshalb frei verfügbar sind, b) deren Autoren die Werke selber kostenlos zur Verfügung stellen oder c) Verlage und Online-Shops ausgewählte Literatur von zumeist noch unbekannten Schriftstellern zum Nulltarif anbieten, um Lust auf das eBook-Lesen zu machen. Zehn der besten Gratis-eBook-Angebote habe ich für Sie bei COMPUTER BILD zusammengestellt. Viel Spaß beim Herunterladen und Schmökern!

Sony PRS-T3: eBook-Reader im Praxis-Test

eBook-Reader Sony PRS-T3
eBook-Reader Sony PRS-T3

Klein, leicht und edel: Sony schickt mit dem Modell „PRS-T3“ einen neuen eBook-Reader ins Rennen. Das Gerät bietet ein paar Besonderheiten. Auffällig ist zum Beispiel das in die Gehäuserückseite integrierte Smart Cover und der unsichtbare, da im Gerät versteckte micro-SD-Schacht für Speicherkarten. Dazu kommt ein hochauflösendes eInk-Display (Diagonale: sechs Zoll) sowie eine duale Menüsteuerung, bestehend aus fünf Schnelltasten und einem Touchscreen. Da der PRS-T3 ePub-DRM-kompatibel ist, lassen sich mit ihm eBooks aus den meisten Online-Shops sowie aus der Onleihe problemlos laden und lesen. Merkwürdig ist allerdings, dass Sony bei diesem Gerät, das mit einem Listenpreis von 139 Euro vergleichsweise teuer ist (Straßenpreis natürlich etwas niedriger), keine Beleuchtung einbaut und stattdessen als Zubehör ein Smart Cover mit LED-Leselampe verkauft. Wie gut der eBook-Reader ist und ob sich der Kauf gleichwohl lohnt, habe ich für COMPUTER BILD getestet.

Kindle: eBook-Reader für 39 Euro bei Saturn

eBook-Reader Amazon Kindle
eBook-Reader Amazon Kindle

Nachweihnachtliches Schnäppchen: Wer sich den eBook-Reader „Kindle“ von Amazon in „seiner“ Saturn-Filiale abholt, bezahlt für das Gerät bis auf weiteres schlappe 39 Euro – und damit noch einmal zehn Euro weniger als bei Amazon selber. Der Basis-Kindle verfügt über ein Sechs-Zoll-eInk-Display mit einer Auflösung von 600×800 Pixeln. Die Bedienung erfolgt komplett über Steuertasten; einen Touchscreen besitzt der Kindle nicht. Auch auf ein Leucht-Display müssen Sie verzichten. Dafür wartet das Gerät mit WLAN auf.

Wer mit den bekannten Beschränkungen, die Amazon seinen eBook-Kunden auferlegt, sowie der fehlenden Beleuchtung leben kann, erhält mit dem Kindle einen wirklich guten eBook-Reader. Wer sich bislang nicht zum Kauf entschließen konnte, sollte jetzt bei Saturn zuschlagen.

Last-Minute-Geschenk: Weltbild garantiert Tolino-Shine-Lieferung am 24.12.2013

eBook-Reader Tolino Shine
eBook-Reader Tolino Shine

Wer noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk ist, für den bietet Weltbild einen Last-Minute-Service an: Den eBook-Reader „Tolino Shine“ gibt es dort in Geschenkverpackung als Expresslieferung. Wer am Montag, 23. Dezember, von 0 bis 20 Uhr bestellt, dem liefert Weltbild den Tolino bis Heiligabend um 12 Uhr mittags an eine Wunschadresse in Deutschland – zum regulären Preis von 99 Euro. Kunden müssen dafür nur die Bestellnummer 5417399 nutzen. Die Auslieferung erfolgt über den Zustelldienst GO!, wobei die pünktliche Anlieferung nur dann erfolgt, wenn der Empfänger am 24.12. bis 12 Uhr zuhause angetroffen wird. Deshalb muss auch eine Telefonnummer angegeben werden. Die Aktion gilt, solange der Vorrat reicht.

Rabattaktion bei Weltbild: Tolino Tab und Tolino Shine deutlich günstiger

Screenshot Tolino
Screenshot Tolino

Kurz vor Weihnachten haut Weltbild noch mal einen raus: Sowohl den Tablet-PC „Tolino Tab“ (8.9- und Sieben-Zoll-Modell) als auch den eBook-Reader „Tolino Shine“ gibt es in der Zeit vom 19. bis zum 21. Dezember 2013 im Online-Shop der Buchhandelskette zu deutlich gesenkten Preisen. Wer sich den „Tolino Tab 7“ mit Gutschein-Code kauft, zahlt 149 statt 179 Euro, den „Tolino Tab 8.9“ gibt es sogar mit 50 Euro Abschlag (199 statt 249 Euro). Nicht ganz so dramatisch fällt das Angebot beim „Tolino Shine“ aus; hier sparen Sie immerhin zehn Euro und bezahlen lediglich 89 Euro. Alle Sonderpreise gelten ausschließlich bei einer Online-Bestellung; in den Filialen verlangt Weltbild den regulären Preis. Alle Infos zu diesem Schnäppchen gibt es bei COMPUTER BILD.

Ausprobiert: Tablet-PC Kobo Arc 10HD

Tablet-PC Kobo Arc 10HD, Foto: Kobo
Tablet-PC Kobo Arc 10HD, Foto: Kobo

Bislang machte sich die kanadisch-japanische Firma Kobo mit schicken, aber teuren eBook-Readern einen Namen, etwa mit dem „Kobo Aura“. Nun möchte man auch auf dem hart umkämpften Tablet-Markt Fuß fassen, unter anderem mit dem „Kobo Arc 10HD“, dessen Ausstattung sich sehen lassen kann: 10-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und hoher Pixeldichte, Quad-Core-Prozessor, Android 4.2.2 mit speziellen eBook-Reader-Funktionen und mehr. Ich hatte Gelegenheit, den Kobo Arc 10HD unter die Lupe zu nehmen. Wie sich das Gerät schlug und warum es am Ende nicht zu einer Kaufempfehlung reichte, lesen Sie in meinem Test für COMPUTER BILD.

GfK: Tolino Shine heizt Amazon kräftig ein

eBook-Reader Tolino Shine, Foto: Tolino-Allianz
eBook-Reader Tolino Shine, Foto: Tolino-Allianz

Na also, es geht doch: Der eBook-Reader „Tolino Shine“ entwickelt sich zum echten Renner im Weihnachtsgeschäft 2013. Zu verdanken hat das Gerät diesen Boom wahrscheinlich nicht nur den guten Tests in der Fachpresse, sondern auch der Tatsache, dass die Tolino-Allianz in den vergangenen Wochen sehr laut für den Reader trommelte und fast täglich neue, attraktive Schnäppchen-Bundle schnürt. Dieses Engagement und die Tatsache, dass die Tolino-Allianz derzeit bei jedem verkauften Tolino Shine draufzahlt, wird belohnt: Laut GfK ist Amazon mit den „Kindle“-Geräten zwar immer noch Marktführer, verliert aber deutlich Anteile an den Tolino Shine. Alle Infos zum Tolino-Boom habe ich für COMPUTER BILD zusammengefasst.

Pocketbook Touch Lux: eBook-Reader im Test

eBook-Reader Pocketbook Touch Lux
eBook-Reader Pocketbook Touch Lux

Konkurrenz belebt das Geschäft: Neben dem „Tolino Shine“ und dem „Kindle Paperwhite 2“ platziert sich der „Touch Lux“ von Pocketbook in der Klasse der eBook-Reader um die 100 Euro. Traditionell besitzen die Pocketbook-Geräte keine Sperren und lassen sich mit (fast) allen eBook-Formaten befüllen. Für Menschen, die sich ungern an einen Anbieter binden oder eine Zwangsregistrierung vermeiden wollen. Darüber hinaus punktet der Touch Lux mit einem Speicherkarten-Slot sowie einem Multitouch-Display. Was Sie zum Preis von circa 125 Euro sonst noch erwartet, kläre ich im Test zum eBook-Reader Pocketbook Touch Lux bei COMPUTER BILD.