Seit drei Jahren besitze ich nun Apple-Geräte, die sich mit Apps befüllen lassen. In den ersten Wochen konnte ich von den kleinen Programmen nicht genug bekommen. Und so landeten mehr und mehr Apps auf meinem iPod touch und später auf meinem iPhone. Reiseführer, Parkplatzsucher, Pizza-Besteller, Barcode-Leser … all das sammelte sich auf den Geräten und sorgte für unübersichtliche Menüs. Nach einer kompletten Neuinstallation meines iPhone begann ich vor ein paar Monaten, die App-Bestände konsequent auszumisten. Alles, was ich in den vergangenen Wochen nicht benutzt hatte, flog raus. Folge: Nur noch zwei Bildschirmseiten benötige ich, um „meine“ Apps zu verwalten. Manchmal ist weniger doch mehr. App in den Papierkorb Seit drei Jahren besitze ich nun Apple-Geräte, die sich mit Apps befüllen lassen. In den ersten Wochen konnte ich von den kleinen Programmen nicht genug bekommen. Und so landeten mehr und mehr Apps auf meinem iPod touch und später auf meinem iPhone. Reiseführer, Parkplatzsucher, Pizza-Besteller, Barcode-Leser … all das sammelte sich auf den Geräten und sorgte für unübersichtliche Menüs. Nach einer kompletten Neuinstallation meines iPhone begann ich vor ein paar Monaten, die App-Bestände konsequent auszumisten. Alles, was ich in den vergangenen Wochen nicht benutzt hatte, flog raus. Folge: Nur noch zwei Bildschirmseiten benötige ich, um „meine“ Apps zu verwalten. Manchmal ist weniger doch mehr.
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